Wenn der Duschstrahl ungleichmäßig wird, seitlich spritzt oder spürbar Druck verliert, steckt häufig Kalk in der Brause. Mit ein paar Handgriffen lässt sich die Ursache meist selbst beheben – wichtig ist aber, frühzeitig zu reagieren, um Dichtungen, Gewinde und die Armatur nicht unnötig zu belasten. In diesem Beitrag finden Sie Warnzeichen, eine praktische Inspektions-Checkliste sowie einen Wartungsrhythmus, der zu hartem Wasser passt.
Viele Hausbesitzer merken erst bei braunem Wasser, Druckverlust oder wiederkehrenden Lecks, dass die Wasserinstallation in die Jahre gekommen ist. Wer frühzeitig prüft, verhindert Folgeschäden an Wänden, Böden und Heizungsanlage – und verbessert oft auch Hygiene und Komfort. In diesem Beitrag erfahren Sie, welche Warnsignale typisch sind, welche Rohrmaterialien besonders anfällig werden und wie Sie den richtigen Zeitpunkt für eine Erneuerung realistisch einschätzen.
Ein Boiler fällt selten ohne Vorwarnung aus – meist kündigen Geräusche, Temperaturprobleme oder steigende Energiekosten an, dass der Warmwasserspeicher an seine Grenzen kommt. Wer die typischen Hinweise kennt, kann teure Wasserschäden vermeiden, den Austausch besser planen und sich wieder auf zuverlässig warmes Wasser verlassen.
Ein spritzender Wasserhahn ist mehr als nur lästig: Er durchnässt Arbeitsflächen, macht Kalkflecken und kann auf ein kleines, aber typisches Problem in der Armatur hinweisen. Häufig wird der Wasserstrahl durch Ablagerungen am Strahlregler ungleichmäßig, sodass er seitlich ausbricht oder „stottert“. Mit ein paar Handgriffen lässt sich das oft selbst beheben – solange Sie strukturiert vorgehen, die passenden Dichtungen im Blick behalten und wissen, ab wann ein Sanitärbetrieb sinnvoller ist.